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Wichtige Empfehlung für die Rettungsdienstmitarbeiter in Bayern

Der Vorstand des DBRD hat sich aufgrund der aktuellen Probleme in Bayern entschlossen allen Rettungsdienstmitarbeitern in Bayern zu empfehlen, bei invasiven Maßnahmen ab sofort immer einen Notarzt nachzufordern. Es kann nicht sein, dass Rettungsdienstmitarbeiter bei Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit Gefahr laufen gekündigt zu werden oder medizinisch begründete Maßnahmen am Patienten unterlassen. Die Landespolitik muss u. E. Maßnahmen ergreifen, die den Patienten- und Mitarbeiterschutz in den Fokus rücken. Die bisher getroffenen Aussagen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern und für Integration sind weder hilfreich noch zeitgemäß. Andere Rettungsdienstgesetze haben gezeigt, wie der Rettungsdienst zukunftsorientiert aufgestellt werden kann und Rettungsdienstmitarbeiter die Ausübung ihrer Tätigkeit rechtssicherer ausüben können. Der DBRD wird sich jetzt noch verstärkter für eine rechtssichere Grundlage für die tägliche Arbeit im Rettungsdienst einsetzen.

Wir bitte alle Rettungsdienstmitarbeiter, Mitarbeitervertretungen und Führungskräfte der Leistungserbringer im Rettungsdienst in Bayern den Aufruf auf den Rettungswachen aufzuhängen und bekannt zu machen.

Aufruf 04 05 2018 002

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