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DBRD Gutachten über die Gabe von Betäubungsmitteln zur Schmerzlinderung durch Notfallsanitäter

Der DBRD hat ein Gutachten über die Gabe von Betäubungsmitteln zur Schmerzlinderung durch Notfallsanitäter durch den renommierten Fachanwalt für Medizinrecht Prof. Fehn aus Köln in Auftrag gegeben. Durch das Gutachten wird der derzeitige Zustand und die herrschende Unsicherheit aufgehoben. Nun sind die Verantwortlichen Ärztlichen Leiter Rettungsdienst und die Gesetzgeber gefragt die Inhalte zügig und praxisnah umzusetzen.

Die DBRD Stellungnahme zum Gutachten können sie hier runterladen (221 KB).

Das Gutachten von Prof. Fehn können sie hier runterladen (5800 KB).

Urteil des Bundesarbeitsgerichts zum Mindestlohn für Bereitschaftszeiten

Pressemitteilung des Bundesarbeitsgerichts Nr. 33/16
Der gesetzliche Mindestlohn ist für jede geleistete Arbeitsstunde zu zahlen. Zur vergütungspflichtigen Arbeit rechnen auch Bereitschaftszeiten, während derer sich der Arbeitnehmer an einem vom Arbeitgeber bestimmten Ort - innerhalb oder außerhalb des Betriebs - bereithalten muss, um bei Bedarf die Arbeit aufzunehmen.
Der Kläger ist als Rettungsassistent im Rahmen einer Vier-Tage-Woche in Zwölfstundenschichten durchschnittlich 48 Stunden wöchentlich beschäftigt. Es fallen regelmäßig Bereitschaftszeiten an. Das Bruttomonatsgehalt des Klägers beläuft sich auf 2.680,31 Euro nebst Zulagen.

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ACLS Provider Kurse bei unserem Partner Medical Education Service

Unser neuer Partner Medical Education Service bietet allen Mitgliedern 10% Rabatt
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Nach Kursanmeldung erhalten Sie das offizielle Kurshandbuch, das Handbuch "Guidelineupdates" sowie verschiedene Algorithmen- Charts zugeschickt, welches Sie im Selbststudium bis zum Kursbeginn erarbeiten. Ein freiwilliger Selbsteinstufungstest, welcher online absolviert wird, gibt Ihnen die Möglichkeit Ihre Stärken und Schwächen zu identifizieren. Das zusätzliche Onlinetrainingscentrum ergänzt optimal Ihre Vorbereitung
 
Im Kurs wird In Kleingruppen von maximal 7 Teilnehmern pro AHA-Instruktor wird das zuvor erlernte theoretische Wissen trainiert und angewendet , um verschiedene Fallszenarien und lebensrettende Fähigkeiten gruppendynamisch zu trainieren.
 
Im Anschluss durchlaufen Sie die internationale Zertifikation ACLS Provider im Rahmen einer zu bestehenden Leistungsüberprüfung mit sowohl theoretischem, als auch praktischem Prüfungsteil. 
 
Der Teilnehmer erhält das internationale Zertifikat sowie die offizielle AHA ProviderCard, welche ihnen im Nachgang zugesandt wird. Bescheinigt werden 16 Stunden Fortbildung.
 
Der Gesamte Kurs findet in deutscher Sprache statt. 
 
 
 
 

Neue Mitgliederaktion gestartet

Anlässlich der in diesem Monat stattfindenden RETTmobil in Fulda haben wir für unsere Mitglieder und Neumitglieder wieder eine neue Aktion.

Unter allen Mitglieder verlosen wir 20 Lernkarten Rettungsdienst „Ergänzungsprüfung zum Notfallsanitäter“ aus dem Hause Elsevier. Zudem bekommt auch jedes Neumitglied, welches in diesem Monat zum 01.06.2016 in den DBRD eintritt, die Lernkarten Rettungsdienst im Wert von 27 € oder das ERC-Leitlinienheft der Notfall + Rettungsmedizin im Wert von 40 €. Das Besondere an dem Leitlinienheft ist, dass es die offizielle deutsche Übersetzung der ERC-Reanimationsleitlinie ist und die Ausgabe bereits vergriffen ist. Wir haben die letzten 200 Hefte, und ein Nachdruck ist vom Verlag Springer Medizin zurzeit nicht geplant. Das Neumitglied kann sich nach Beitrittsaufnahme durch die DBRD-Geschäftsstelle die Prämie aussuchen. Das Angebot gilt solange der Vorrat reicht.

Mitgliedsaktion05-16

Weiterhin erhebliche Probleme in NRW bei der Umsetzung des NotSanG

Heute ist der Antrag der CDU Fraktion des Nordrhein-Westfälischen Landtages zur Problematik des Notfallsanitäter veröffentlicht worden.

Der DBRD bedauert es sehr mitanzusehen, dass in den beiden bevölkerungsgrößten Bundesländern die Umsetzung des Notfallsanitätergesetzes regelrecht verschlafen wird. Und dann soll wegen Unfähigkeit der Bundesgesetzgeber einspringen und die Übergangszeit verlängern. Dann sagen wir: „Nein!“

Nordrhein-Westfalen und auch Bayern haben mit einer nicht geringen überheblichen Arroganz den anderen Bundesländern zeigen wollen wie es richtig geht ein Ausbildungsgesetz umzusetzen. Das ist leider gründlich schiefgegangen. Und obwohl es in anderen Bundesländern durchaus Kapazitäten für Ergänzungsprüfungen gibt, verweigern die zuständigen Behörden die Zulassung. Das ist ein Skandal und hat nun rein gar nichts mehr mit Respekt gegenüber den ohnehin nicht besonders von Politikern wertgeschätzten Rettungsassistenten zu tun. Andere Bundesländer wie z. B. Hessen, Niedersachsen, Saarland und Schleswig-Holstein haben sehr früh mit der Umsetzung bekommen. Gleichzeitig gibt es dort auch erheblich weniger Probleme bei der Durchführung der dreijährigen Ausbildung zum Notfallsanitäter. Erschwerend kommt hinzu, dass in NRW erst 2027 Notfallsanitäter auf den RTW verbindlich eingesetzt werden sollen. Damit haben alle Abgeordneten des Nordrhein-Westfälischen Landtages, die der Novellierung des Rettungsgesetzes zugestimmt haben, jeglichen Druck herausgenommen, eine zügige Weiterqualifizierung zu gewährleisten. Aber da die selbigen auch kein Interesse an einer in Deutschland üblichen Mindestqualifikation von Notärzten haben, gleicht sich das dadurch offensichtlich aus. Aber wie sagte ein Leitender Feuerwehrbeamter im Jahre 2014 in einer Sitzung des zuständigen Ministeriums: „In NRW haben wir schon heute eine hohe Qualität im Rettungsdienst. Eigentlich brauchen wir keine Notfallsanitäter.“

pdfAntrag der CDU als PDF zum Download

22.12.2015: Befragung zum Projekt SafetE-car

„Das Projekt „SafetE-car“ stellt sich der Aufgabe, Rettungs- und Pannendienstleister fit für den Einsatz rund ums Elektroauto – sprich fit für die Zukunft zu machen. Schließlich stellen die veränderten technischen Gegebenheiten für viele noch eine große Unbekannte in Bezug auf den korrekten Umgang mit dem Fahrzeug im Schadensfall dar.
Daher werden im Rahmen des Projekts SafetEcar (http://safete-car.de/) alle an potentiellen Einsätzen beteiligte Personengruppen – das heißt Rettungskräfte, Fahrzeughalter, und Pannendienstleister – befragt.
Die aktuelle Online-Befragung richtet sich an alle, die irgendwie im Rettungswesen mit einem Elektrofahrzeug in Kontakt kommen könnten. Vom Leitstellendisponenten bis hin zum Rettungsdienst...

Durch das Ausfüllen dieser Befragung leisten Sie einen Beitrag zur Anpassung der Patientenversorgung an die Elektromobilität und ermöglichen somit auch die Sicherheit für Rettungskräfte bei entsprechenden Einsätzen zu erhöhen.“

Den Link zur Befragung finden Sie hier: http://ww2.unipark.de/uc/SafetEcar/

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