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DBRD Weihnachtsfeier

Gestern fand in Lübeck die Weihnachtsfeier für die Mitarbeiter des DBRD und der DBRD Akademie statt. Bevor der offizielle Teil begann, wurde zunächst der Lübecker Weihnachtsmarkt besucht. Der Vorsitzende Marco K. König bedankte sich im Namen des gesamten Vorstands bei allen Mitarbeitern für deren unermüdlichen Einsatz. Auch dieses Jahr konnten wir wieder einen erheblichen Mitgliederzuwachs verzeichnen, und die Akademie war neben den zahlreichen Fortbildungskursen insbesondere durch die Software-Umstellung gefordert. Während der Weihnachtsfeier haben wir auch unseren Mitarbeiter Thomas Trauth verabschiedet. Leider kann er die Tätigkeit als Fahrer für unser Akademie-Kursmaterial krankheitsbedingt nicht mehr ausüben und geht vorzeitig in Rente. Wir wünschen Thomas alles Gute und allen gesegnete Weihnachten sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

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„Nachweisheft Klinikausbildung“ vom DBRD verfügbar

Im Rahmen der Notfallsanitäterausbildung sind auch 720 Stunden praktische Ausbildung in der Klinik vorgesehen. Leider ist oft unklar, was genau die Auszubildenden in den verschiedenen Abschnitten lernen sollen. Der DBRD hat sich daher entschieden, ein Nachweisheft herauszugeben, in dem konkrete Themen und Maßnahmen aufgeführt sind. Ziel ist es, den Kliniken und den Auszubildenden eine Hilfe an die Hand zu geben und die Ausbildung klarer zu fokussieren. Wir hoffen, dass der große klinische Ausbildungsabschnitt so besser strukturiert wird und am Ende noch mehr Effekt zeigt.

pdfAb sofort steht das „Nachweisheft Klinikausbildung“ zum Download auf der Homepage bereit.(1MB). Eine Printversion bieten wir ab Januar 2019 an.

 

DBRD bei der CDU Hamburg

Am 26.11.2018 traf sich der 1. Vorsitzende Marco K. König mit dem Hamburgischen Bürgerschaftsmitglied der CDU Fraktion Dennis Gladiator (Erster Parlamentarischer Geschäftsführer, Innenpolitischer Sprecher CDU Bürgerschaftsfraktion und stv. Vorsitzender der Konferenz der Innenpolitischen Sprecher von CDU/CSU) im Hamburgischen Rathaus.
König bat weiterhin um Unterstützung für eine Novellierung des Heilpraktikergesetzes und des Betäubungsmittelgesetzes. Die Länder setzen sich zwar für eine Rechtssicherheit für Notfallsanitäter ein, passiert ist jedoch leider noch nichts. Zudem sprach König auch die immer noch befristeten Arbeitsverträge bei der Feuerwehr Hamburg an. Aktuell sind wieder 33 Notfallsanitäter-Stellen ausgeschrieben, die weiterhin auf zwei Jahre befristet sind. Dieses ist nicht nur mit dem Hintergrund des Fachkräftemangels und der Mitarbeiterbindung absolut unverständlich. Es ist vielmehr bei einem sozialgeführten Senat irritierend, der in einer Pressemitteilung aus dem Jahre 2017 nur noch absolute Ausnahmen in Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg suggeriert hat.

https://www.spd-fraktion-hamburg.de/presse/pressemitteilungen/b/sachgrundlose-befristungen-werden-zurueckgedraengt-hamburg-als-vorbild-fuer-gute-arbeit.html

Auch die Qualität der präklinischen Notfallmedizin war Gesprächsthema. Weiterhin ist die Ausstattung der RTW der BF Hamburg weit vom üblichen Standard entfernt. Mit unvollständiger Ausstattung gem. EN 1789 und mit nur einer kleinen Auswahl von Notfallmedikamenten ist man leider weiterhin weit vom Mindeststandart des Pyramidenprozesses entfernt. Offensichtlich wird sich auch weiterhin vehement gegen eine Analgesie durch Notfallsanitäter gewehrt.
Zudem sind die Erfüllungsquoten (Eintreffzeiten) von durchschnittlich nur 65 Prozent absolut unbefriedigend. Und das vor dem Hintergrund, dass dieses Jahr weniger Notfallbeförderungen als im letzten Jahr stattgefunden haben. U. a. sind u. E. die immer noch viel zu häufigen Abmeldungen der Notaufnahmen einer der Gründe, da die Einsatzzeiten dadurch signifikant verlängert werden.
Herr Gladiator wird sich den Themen annehmen und uns berichten.

 

DBRD bei Mitgliedern des Gesundheitsausschusses

Dr. Kappert GontherIm Rahmen unserer Bemühungen zu mehr Rechtssicherheit bei der Berufsausübung waren der 1. Vorsitzende Marco K. König und das Mitglied des Ärztlichen Beirates Hans-Martin Grusnick am 08.10.2018 erneut in Berlin, um mit Mitgliedern des Gesundheitsausschusses zu sprechen. Das erste Gespräch fand bei Herrn Prof. Dr. Andrew Ullmann, MdB von der FDP Fraktion statt. Das zweite Treffen war bei Frau Dr. Kappert-Gonther, MdB von der Fraktion Bündnis90/Die Grünen.

König und Grusnick erläuterten die immer noch unbefriedigende Rechtsunsicherheit. Der Notfallsanitäter (und auch Rettungsassistent) ist bei jeder erweiterten Maßnahme durch das Spannungsfeld zwischen Garantenstellung und Heilpraktikergesetz belastet. Solche Konfliktsituationen treten täglich tausendfach deutschlandweit in allen Fällen erweiterter Notfallversorgung auf. Daher sehen wir Änderungsbedarf im Heilpraktikergesetz sowie im Betäubungsmittelgesetz. Beide Bundestagsabgeordneten haben den Handlungsbedarf bestätigt und werden es in ihren Gremien diskutieren und nach Lösungswegen suchen.

 

Prof. Ullmann

DBRD-Vorsitzender beim S+K Verlag

DSC 0178 loAm 14.08.2018 war der 1. Vorsitzende Marco K. König beim S+K Verlag in Edewecht, der u. a. die Zeitschrift RETTUNGSDIENST herausgibt. Hintergrund des Besuches war ein Interview zu verschiedenen Themen rund um DBRD und den Rettungsdienst, welches vom Geschäftsführer Christoph Kossendey und Klaus von Frieling geführt wurde.

Das Interview wird bereits in der nächsten Ausgabe der RETTUNGSDIENST veröffentlicht.

 

(Foto: K. von Frieling)

Hans-Martin Grusnick ehrenamtliches Mitglied im JUH-Regionalvorstand

Unser Mitglied im Ärztlichen Beirat Hans-Martin Grusnick, maßgeblich verantwortlich z.B. für die Muster-Algorithmen zur Umsetzung des Pyramidenprozesses im Rahmen des NotSanG, ist gestern im Rahmen des Festgottesdienstes im Lübecker Dom anlässlich zu Ehren ihres Schutzpatrons zum ehrenamtlichen Mitglied im Regionalvorstand Schleswig-Holstein Süd/Ost mit Sitz in Lübeck offiziell in das Amt eingeführt worden. Hans-Martin Grusnick engagiert sich nicht nur bereits seit vielen Jahren bei der JUH in Lübeck um die Aus- und Fortbildung des Rettungsdienstpersonals, sondern ist seit 2013 zudem stellvertretener Landesarzt des Johanniter-Landesverbandes Nord.

Wir beglückwünschen Hans-Martin Grusnick zu seinem neuen Amt und wünschen ihm alles Gute.

Für detaillierte Informationen hier klicken

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DBRD bei CDU/CSU im Deutschen Bundestag

DBRD bei CDU CSU im Deutschen Bundestag

Am 25.06.2018 besuchten Marco K. König (1. Vorsitzende) und Hans-Martin Grusnick (Mitglied des Ärztlichen Beirats) Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Grund für den Besuch war die invasive Tätigkeit des Rettungsfachpersonals, die im Rechtfertigendem Notstand (§ 34 StGB) stattfindet sowie die Schmerztherapie mit dem Interessenkonflikt des Betäubungsmittelgesetzes. Das Gespräch fand mit den Bundestagsabgeordneten Frau Prof. Dr. Claudia Schmidtke, Herrn Lothar Riebsamen und Herrn Stephan Pilsinger (alle Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit) sowie Herrn Michael Kuffer (Mitglied des Ausschusses für Inneres und Heimat). Es waren sich alle einig, dass unser Anliegen berechtigt und die Situation für das Rettungsfachpersonal unbefriedigend ist. Die Abgeordneten werden sich nun in ihrer Arbeitsgruppe Gesundheit beraten und das Anliegen auch in den Ausschuss für Gesundheit einbringen.

Nach der Sommerpause werden wir weitere Termine bei Mitgliedern des Gesundheitsausschusses anderer Fraktionen wahrnehmen und hoffen, dass es möglichst bald zu einer rechtssicheren Lösung kommt.

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