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DBRD-Vorsitzender beim S+K Verlag

DSC 0178 loAm 14.08.2018 war der 1. Vorsitzende Marco K. König beim S+K Verlag in Edewecht, der u. a. die Zeitschrift RETTUNGSDIENST herausgibt. Hintergrund des Besuches war ein Interview zu verschiedenen Themen rund um DBRD und den Rettungsdienst, welches vom Geschäftsführer Christoph Kossendey und Klaus von Frieling geführt wurde.

Das Interview wird bereits in der nächsten Ausgabe der RETTUNGSDIENST veröffentlicht.

 

(Foto: K. von Frieling)

Hans-Martin Grusnick ehrenamtliches Mitglied im JUH-Regionalvorstand

Unser Mitglied im Ärztlichen Beirat Hans-Martin Grusnick, maßgeblich verantwortlich z.B. für die Muster-Algorithmen zur Umsetzung des Pyramidenprozesses im Rahmen des NotSanG, ist gestern im Rahmen des Festgottesdienstes im Lübecker Dom anlässlich zu Ehren ihres Schutzpatrons zum ehrenamtlichen Mitglied im Regionalvorstand Schleswig-Holstein Süd/Ost mit Sitz in Lübeck offiziell in das Amt eingeführt worden. Hans-Martin Grusnick engagiert sich nicht nur bereits seit vielen Jahren bei der JUH in Lübeck um die Aus- und Fortbildung des Rettungsdienstpersonals, sondern ist seit 2013 zudem stellvertretener Landesarzt des Johanniter-Landesverbandes Nord.

Wir beglückwünschen Hans-Martin Grusnick zu seinem neuen Amt und wünschen ihm alles Gute.

Für detaillierte Informationen hier klicken

20180630 LV Nord Johanniter Johannisfeier Lübeck DSC 0063

DBRD bei CDU/CSU im Deutschen Bundestag

DBRD bei CDU CSU im Deutschen Bundestag

Am 25.06.2018 besuchten Marco K. König (1. Vorsitzende) und Hans-Martin Grusnick (Mitglied des Ärztlichen Beirats) Mitglieder der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag.

Grund für den Besuch war die invasive Tätigkeit des Rettungsfachpersonals, die im Rechtfertigendem Notstand (§ 34 StGB) stattfindet sowie die Schmerztherapie mit dem Interessenkonflikt des Betäubungsmittelgesetzes. Das Gespräch fand mit den Bundestagsabgeordneten Frau Prof. Dr. Claudia Schmidtke, Herrn Lothar Riebsamen und Herrn Stephan Pilsinger (alle Mitglieder des Ausschusses für Gesundheit) sowie Herrn Michael Kuffer (Mitglied des Ausschusses für Inneres und Heimat). Es waren sich alle einig, dass unser Anliegen berechtigt und die Situation für das Rettungsfachpersonal unbefriedigend ist. Die Abgeordneten werden sich nun in ihrer Arbeitsgruppe Gesundheit beraten und das Anliegen auch in den Ausschuss für Gesundheit einbringen.

Nach der Sommerpause werden wir weitere Termine bei Mitgliedern des Gesundheitsausschusses anderer Fraktionen wahrnehmen und hoffen, dass es möglichst bald zu einer rechtssicheren Lösung kommt.

DBRD beim NDR

Für einen Beitrag des Deutschlandfunks war der 1. Vorsitzende Marco K. König am 28.05.2018 im NDR Studio Lübeck. Das Thema war die Gewalt gegen Rettungsdienstkräfte und was dagegen getan werden sollte. Zwei Schwerpunkte sollten u. E. gesetzt werden:

1. Keine Einstellungen durch die Staatsanwaltschaften wegen fehlendem öffentlichen Interesse, sondern Anklage vor einem sog. Schnellgericht, damit die Strafe auf dem Fuße folgt.

2. Kommunikationstraining für das Rettungsfachpersonal, damit u. a. deeskalierend auf aggressiv wirkende Personen eingewirkt werden kann.

Der Beitrag wird voraussichtlich im Juni gesendet.

 
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Für einen Beitrag des Deutschlandfunks war der 1. Vorsitzende Marco K. König am 28.05.2018 im NDR Studio Lübeck. Das Thema war die Gewalt gegen Rettungsdienstkräfte und was dagegen getan werden sollte. Zwei Schwerpunkte sollten u. E. gesetzt werden:

1. Keine Einstellungen durch die Staatsanwaltschaften wegen fehlendem öffentlichen Interesse, sondern Anklage vor einem sog. Schnellgericht, damit die Strafe auf dem Fuße folgt.

2. Kommunikationstraining für das Rettungsfachpersonal, damit u. a. deeskalierend auf aggressiv wirkende Personen eingewirkt werden kann.

 

Der Beitrag wird voraussichtlich im Juni gesendet.

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Das DBRD-Medikamentenbuch zu den Muster-Algorithmen als PDF zum Herunterladen

 Zur RETTmobil 2018 haben wir unser DBRD-Medikamentenbuch zu den Musteralgorithmen

in gedruckter Form an unserem Stand vorgestellt. Die Druckversion kann zu einem Preis von

Euro 10,00 zuzüglich Versandkosten über den DBRD bezogen werden. DBRD-Mitglieder er-

halten einen Rabatt von 10 Prozent.

DBRD Medikamentenbuch

Nun kann auch das PDF des DBRD-Medikamentenbuches kostenfrei von unserer Webseite 

heruntergeladen werden. Wie schon die DBRD Muster-Algorithmen beinhaltet das PDF ein 

anklickbares Inhaltsverzeichnis, so dass eine schnelle Navigation im PDF gewährleistet ist.    

pdfDBRD-Medikamentenbuch herunterladen

Rettungsassistent nach i.v.-Zugang gekündigt

Am 02.05.2018 wurde einem Rettungsassistenten des BRK Bamberg die Kündigung ausgesprochen, weil er einer Patientin einen i.v.-Zugang gelegt und eine Vollelektrolytlösung (500 ml) verabreicht hat. Die Patientin mit Z. n. Sturz litt an leichten Rückenschmerzen, Durchfall sowie Erbrechen, war nach der umfangreichen Aufklärung mit dieser Maßnahme einverstanden und lehnte bei voller Zurechnungsfähigkeit eine Beförderung ab. Der Rettungsassistent klärte die Patientin und Familienmitglieder erneut umfangreich auf, dass sie bei erneuter Verschlechterung des Gesundheitszustandes erneut den Rettungsdienst oder alternativ den Kassenärztlichen Bereitschaftsarzt rufen mögen. Der später eingetroffene Bereitschaftsarzt beschwerte sich danach beim BRK und ÄLRD über die „Kompetenzüberschreitung“ und löste damit die arbeitsrechtlichen Schritte aus.

Zu der Kündigung des BRK KV Bamberg sprach sich der zuständige ÄLRD für ein Berufsverbot aus.

Da es sich bei dem betroffenen Rettungsassistenten um ein DBRD-Mitglied handelt, vertreten wir ihn anwaltlich. Leider ist dies ein erneuter Fall in Bayern von „Mitarbeiterentsorgung“. Hier wird in keiner Weise die Verhältnismäßigkeit gewahrt. Ein Patienten- und Mitarbeiterschutz eines Arbeitgebers sieht anders aus. Es ist befremdlich, dass in der jüngeren Vergangenheit solche erschreckenden Nachrichten nur aus Bayern zu vernehmen sind.

Forschungsumfrage zur Vorstellungskraft – psychologischen Traumabewältigung im Rettungsdienst

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

wir möchten Ihnen die Gelegenheit geben sich an einer Forschungsumfrage der Ben Gurion Universität (BGU, PREPARED Center for Emergency Response Research, Israel) in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Katastrophenmedizin zu beteiligen.
Bei der Umfrage handelt es sich um ein Forschungsprojekt aus dem Bereich der psychologischen Traumabewältigung im Rettungsdienst, inklusive der Notärzte.

Ziel ist es Betroffenen Kolleginnen und Kollegen die bestmöglichen Hilfen zukommen zu lassen. Dieses Ziel unterstützen wir gerne und bitten Sie ebenfalls uns mit der Beantwortung und auch der Verbreitung des Fragebogens (z.B. per E-Mail oder sozialen Netzwerken) zu helfen.
Für die Erfassung einer Kontrollgruppe kann der Fragebogen gerne auch an nicht im Rettungsdienst tätige Personen weitergeleitet werden.

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Sie kann jederzeit abgebrochen werden. Es werden keine persönlichen Daten erhoben, die Rückschlüsse auf die Identität der Teilnehmer zulassen. Die erhobenen Daten werden ausschließlich zu Forschungszwecken verwendet.

Über den folgenden Link können Sie bis Mitte Mai 2018 an dieser Forschungsumfrage teilnehmen:

http://bgumanagement.qualtrics.com/jfe/form/SV_eMe4Npm5xrYEevb

Sollten Sie Fragen zu der Forschungsumfrage haben können Sie uns gerne kontaktieren. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (falls möglich, bitte in englischer Sprache).

Wichtige Empfehlung für die Rettungsdienstmitarbeiter in Bayern

Der Vorstand des DBRD hat sich aufgrund der aktuellen Probleme in Bayern entschlossen allen Rettungsdienstmitarbeitern in Bayern zu empfehlen, bei invasiven Maßnahmen ab sofort immer einen Notarzt nachzufordern. Es kann nicht sein, dass Rettungsdienstmitarbeiter bei Ausübung ihrer beruflichen Tätigkeit Gefahr laufen gekündigt zu werden oder medizinisch begründete Maßnahmen am Patienten unterlassen. Die Landespolitik muss u. E. Maßnahmen ergreifen, die den Patienten- und Mitarbeiterschutz in den Fokus rücken. Die bisher getroffenen Aussagen des Bayerischen Staatsministeriums des Innern und für Integration sind weder hilfreich noch zeitgemäß. Andere Rettungsdienstgesetze haben gezeigt, wie der Rettungsdienst zukunftsorientiert aufgestellt werden kann und Rettungsdienstmitarbeiter die Ausübung ihrer Tätigkeit rechtssicherer ausüben können. Der DBRD wird sich jetzt noch verstärkter für eine rechtssichere Grundlage für die tägliche Arbeit im Rettungsdienst einsetzen.

Wir bitte alle Rettungsdienstmitarbeiter, Mitarbeitervertretungen und Führungskräfte der Leistungserbringer im Rettungsdienst in Bayern den Aufruf auf den Rettungswachen aufzuhängen und bekannt zu machen.

Aufruf 04 05 2018 002

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