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Zweite Kurzumfrage zur Corona-Pandemie bei Beschäftigten im Rettungsdienst

Wir laden Sie herzlich ein zur Teilnahme an unserer zweiten Kurzumfrage zur Corona-Pandemie! Seit unserer ersten Umfrage im April haben sich die Umstände verändert und möglicherweise auch Ihre Einstellungen gegenüber der Situation.

Wir bitten daher alle Personen, egal ob Sie bereits an unserer ersten Umfrage im April teilgenommen haben oder nicht, an dieser zweiten Umfrage teilzunehmen!  
Die Umfrage stammt aus einer Kooperation des Berufsverbands Rettungsdienst e.V. mit dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Düsseldorf. Ziel ist es, zu ermitteln, wie gut Sie sich als Beschäftigte im Rettungsdienst auf die Versorgung von Patienten mit dem Coronavirus vorbereitet fühlen, welche Belastungen für Sie durch die Corona-Pandemie entstehen, wie Sie ihr eigenes Infektionsrisiko einschätzen und ob Sie sich von den vorhandenen Schutzmaßnahmen ausreichend geschützt fühlen.

Link zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/Corona_Rettungsdienst/
Dauer: 5 Minuten
Die Umfrage ist bis zum 21.05.2020 online.

Stellungnahme zum IfSG und kostenlose Rechtsberatung auch für Nichtmitglieder

Stellungnahme zum Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite (§ 5a IfSG neu) als Begründung einer Kompetenz zur Ausübung heilkundlicher Tätigkeiten im Rettungsdienst

Aufgrund der vielen Fragen zur Änderungen des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) und den Vorgaben in Baden-Württemberg und Bayern, haben wir eine Stellungnahme vom Fachanwalt für Medizinrecht Herrn Dr. Brock aus Lübeck in Auftrag gegeben.

Herr Dr. Brock kommt u. a. zu der Erkenntnis, dass die Ärztlichen Leiter der Rettungsdienste (ÄLRD) zwar invasive Maßnahmen freigeben, aber keine verbieten können. Es ist jedoch bei sog. 1c-Maßnahmen wichtig, dass sich die Notfallsanitäter nur auf § 5a IfSG sicher berufen können, wenn sich die epidemische Lage auch auf den Rettungsdienst vor Ort  auswirkt. Insofern sollte u. a. auf eine Notarztnachforderung nicht verzichtet werden, wenn dies vorher vom ÄLRD oder einer zuständigen Behörde vorgeschrieben wurde.

Sollte sich ein Notfallsanitäter wegen invasiven Maßnahmen gem. § 4 Abs. 2 Nr. 1c Notfallsanitätergesetz arbeits- und/oder strafrechtlich verantworten müssen, bieten wir auch Nichtmitglieder während der durch Sars-Cov-2 verursachten epidemischen Lage nationaler Tragweite und dem damit in Kraft getretenen § 5a Infektionsschutzgesetz, unter den unten angegebenen Voraussetzungen, eine kostenlose Rechtsberatung an. Für Mitglieder werden wir, wie gewohnt, zudem die Gerichts- und Klagekosten sowie alle weiteren Gebühren tragen.

Dies gilt dann, wenn bei der invasiven Maßnahme folgende Grundsätze beachtet wurden:

  • Der Patient war mit der Maßnahme einverstanden.
  • Die Versorgung war leitliniengerecht.
  • Der Notfallsanitäter beherrschte die Maßnahme.
  • Die Maßnahme war indiziert.
  • Der Patient wurde einem Arzt übergeben, oder es wurde ein Arzt zeitnah über die Maßnahme informiert.
  • Die Dokumentation wurde lückenlos geführt.

Zur Rechtsberatung sind möglichst alle Dokumente (keine Patientendaten) per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schicken.

pdfDie Stellungnahme kann hier heruntergeladen/betrachtet werden (PDF, 1,5 MB).

Kurzumfrage zur Corona-Pandemie bei Beschäftigten im Rettungsdienst

Wir laden Sie herzlich ein zur Teilnahme an einer Kurzumfrage zur Corona-Pandemie! Die Umfrage stammt aus einer Kooperation des DBRD mit dem Institut für Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin der Universität Düsseldorf.

Ziel ist es, zu ermitteln, wie gut Sie sich als Beschäftigte im Rettungsdienst auf die Versorgung von Patienten mit dem Coronavirus vorbereitet fühlen, welche Belastungen für Sie durch die Corona-Pandemie entstehen, wie Sie ihr eigenes Infektionsrisiko einschätzen und ob Sie sich von den vorhandenen Schutzmaßnahmen ausreichend geschützt fühlen.

Link zur Umfrage: https://ww3.unipark.de/uc/Corona_Rettungsdienst/
Dauer: 5 Minuten
Die Umfrage ist bis zum 16.04.2020 online.

neuer DBRD-Partner: PFN-Seminare

PFN Seminare

Die Firma PFN-Seminare bietet Fortbildungen aus dem Bereich der Notfallmedizin für Ärzte und Angehörige medizinischer Fachberufe sowie interdisziplinären, multiprofessionellen Teams an.

In unseren CRM-Seminaren werden realistische Fälle simuliert und von erfahrenen CRM Instruktoren begleitet. Modernste Technik sorgt für eine sorgfältige Dokumentation der Ereignisse. Im Anschluss werden diese Fälle im Team besprochen und durch einen erfahrenen Instruktor (Pilot/CRM-Instruktor) begleitet. Dabei geht es um menschliches Verhalten und Teamprozesse in kritischen Situationen.

Profitieren Sie als Mitglied des DBRD von einem Kursrabatt in Höhe von 10% auf alle offenen CRM und ACLS Kurse der Firma PFN-Seminare.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.pfn-seminare.de

Arbeitstagung von Vorstand, Beirat und Ärztlichem Beirat

ArbeitstagungAm 22.-23.02.2020 fand die erste Arbeitstagung in diesem Jahr von Vorstand, Beirat und Ärztlichem Beirat statt. Trotz (u. a. krankheitsbedingten) Ausfällen konnten wir wichtige Aufgaben und Projekte besprechen. U. a. waren der 3. Deutsche Rettungsdiensttag, die Mitgliederversammlung sowie die Fachgesellschaft Thema. Wie auf der letzten Mitgliederversammlung beschlossen, wird der DBRD eine Gesellschaft für Rettungsdienst und präklinische Notfallmedizin gründen. Weitere Informationen hierzu folgen noch.

Als kleinen Ausgleich zu der umfangreichen Tagesordnung gab es noch eine Führung durch das Europäische Hansemuseum.

Die nächste Arbeitstagung findet am 11.-12.07.2020 statt.

 

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