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  • Alles, was wir tun, tun wir...

    Für den Rettungsdienst.

Aktuelles

Koalitionsvertrag veröffentlicht. Die wesentlichen Punkte für den Rettungsdienst

Die zukünftige Regierungskoalition hat heute unter dem Titel „Mehr Fortschritt wagen“ den 177 Seiten fassenden Koalitionsvertrag veröffentlicht.

15 Jahre DBRD

15JahreDBRD
Heute vor 15 Jahren, am 21. November 2006, wurde der DBRD in Hamburg gegründet.

Positionspapier des DBRD zur Weiterentwicklung der rettungsdienstlichen Notfallversorgung in der kommenden Legislaturperiode

Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e.V. setzt große Hoffnungen in die Arbeit der kommenden Bundesregierung in Bezug auf die Weiterentwicklung der Notfallversorgung und die Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Hierzu haben wir konkrete Ziele in einem Positionspapier formuliert, welche aus unserer Sicht dringend in der kommenden Legislaturperiode von der Politik angegangen werden müssen.

10-Punkte-Resolution für einen zukunftsträchtigen Rettungsdienst in Bayern an den Ärztlichen Landesbeauftragten Rettungsdienst in Bayern übergeben

Am 04.11.2021 besuchten Hans-Martin Grusnick (ärztlicher Beirat DBRD) und Ralf Waidmann (DBRD Landesgruppensprecher Bayern) den Ärztlichen Landesbeauftragten Rettungsdienst Bayern Dr. med. Bayeff-Filloff in Rosenheim.

Notfallsanitäter*in (m/w/d) im Landkreis Fürstenfeldbruck gesucht

BRK Kreisverband Fürstenfeldbruck sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt mehrere

Notfallsanitäter*innen (m/w/d)

für den Einsatz in der Notfallrettung.

Treffen der Landesgruppe Sachsen-Anhalt

Am 08.09.2021 kamen Sven Baumgarten, Michael Hädicke, Michael Herzsch, Hans-Peter Hündorf und Michael Kurian zur ersten Sitzung der Landesgruppe Sachsen-Anhalt in Halle zusammen.

DBRD zu Besuch bei Bundestagsabgeordnetem Dr. Janosch Dahmen

Am 16. August 2021 besuchten die Vorstandsmitglieder Marco K. König, Frank Flake und Martin Großmann sowie das Mitglied des Ärztlichen Beirats Hans-Martin Grusnick den Bundestagsabgeordneten Dr. Janosch Dahmen von der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.

Unsere Ziele:

  • Vertretung des Rettungsfachpersonals

  • Verbesserung der präklinischen Versorgung aller dem Rettungsdienst anvertrauten Patienten

  • Verbesserung und Vereinheitlichung der Aus- und Fortbildung des Rettungsfachpersonals

  • Etablierung und Unterstützung von geeigneten zertifizierten Kurssystemen

  • Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und der Außendarstellung des Rettungsdienstes

  • Unterstützung und Durchführung von Forschungsprojekten zu notfallmedizinischen und rettungsdienstlichen Fragestellungen

  • Verbesserung der Schnittstellenproblematiken mit Kliniken, Feuerwehr / Polizei, Arztpraxen und Notdiensten

Unsere Partner

eine starke Gemeinschaft

Die Vorteile
einer Mitgliedschaft im DBRD

Werden Sie Mitglied und nutzen Sie die Vorteile, die Ihnen der DBRD neben der Verbandsarbeit bietet:

Vorteile

  • Fachzeitschrift "Elsevier Emergency"

  • Berufsausweis für Mitglieder

  • Ermäßigungen bei bestimmten zertifizierten Fortbildungskursen

  • Beratung und Information

  • Aktuelle News aus dem Bereich Rettungsdienst

  • Versicherungs- und Rechtsschutzleistungen

  • Gremienarbeit

  • Mitgliedsvorteile im DBRD-Shop

  • Attraktive Ermäßigungen bei verschiedenen Kooperationspartnern

»Nichts ist besser, als eine starke Gemeinschaft.«

Ein Gemeinschaft ist nur stark, wenn sie auf eine solide Basis bauen kann.

Der DBRD macht sich stark für die Rechte des Rettungsdienstpersonals in Deutschland. Wir vertreten Sie in allen wichtigen Gremien und Kongressen und setzen uns für die Verbesserung und Vereinheitlichung von Aus- und Fortbildung des Rettungsfachpersonals ein.

Das dient am Ende auch und vor allem der präklinischen Versorgung aller dem Rettungsdienst anvertrauten Patienten.

DBRD
Deutscher Berufsverband Rettungsdienst e.V.

Maria-Goeppert-Straße 3
23562 Lübeck

Telefon: +49 451-3 05 05 86-0
Telefax: +49 451-3 05 05 86-1

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Anmerkung: Um die Lesbarkeit der Informationen zu erleichtern, wird bei Personenbezeichnungen in der Regeldie männliche Form verwendet. Es sind jedoch jeweils Personen aller Geschlechter gemeint.

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