Deutlich hörbar-
unser Einsatz für den Rettungsdienst.


Pressemitteilungen

  • 02. Dezember 2020

    pdfDie Pressemitteilung hier als PDF herunterladen.

    Der DBRD hat nach umfangreichen Recherchen und juristischen Beratungen gestern einen Antrag auf Nichtigkeit beim Deutschen Patent- und Markenamt gegen die „Star of Life“-Bildmarken des Bundesverbandes eigenständiger Rettungsdienste und Katastrophenschutz e. V. (BKS) gestellt.

  • 23. Juni 2020

    pdfDie Pressemitteilung hier als PDF herunterladen.

    – Tätlicher Angriff auf Notfallsanitäter bleibt ungesühnt –
    Lübeck: In Berlin führte am 6. Mai 2019 das aggressive Verhalten eines unter laufender Bewährung stehenden mehrfach Vorbestraften zum Abbruch der Behandlung eines Patienten und zum Rückzug von Notärztin und Rettungsdienst zur Eigensicherung. Bei diesem Vorfall griff der Täter einen Kollegen unseres Mitglieds an und verletzte diesen.

  • 08. Juni 2020

    Die Pressemitteilung hier als PDF herunterladen

     

    Lübeck: Seit vielen Jahren setzt sich der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e. V. (DBRD) für mehr Rechtssicherheit ein, damit Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter ihre Tätigkeit nicht länger im rechtfertigenden Notstand ausüben müssen. Trotz vieler Gespräche ist die Politik, allen voran Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, immer noch nicht bereit, Klarheit in diesem rechtsfreien Raum zu schaffen.

    Konkret geht es um sogenannte invasive Maßnahmen, also Maßnahmen, die Leben retten und Schmerzen lindern, aber in Deutschland durch das Heilpraktiker- und das Betäubungsmittelgesetz noch ausschließlich Ärzten vorbehalten sind, obwohl das Notfallsanitätergesetz explizit invasive Maßnahmen durch Notfallsanitäter einfordert.

    Daher ruft der DBRD seine mehr als 9.000 Verbandsmitglieder sowie weitere Rettungsdienstmitarbeiter, Ärzte und andere Unterstützer dazu auf, eine Protestpostkarte oder Protest-E-Mail an die CDU-Mitglieder des Gesundheitsausschusses zu schicken.

    „Wir brauchen keinen Applaus in Krisenzeiten, sondern endlich die notwendige und längst überfällige Unterstützung, um diesen tollen Beruf rechtssicher ausüben zu können, so wie jeder andere Berufstätige auch“, so Marco K. König, 1. Vorsitzender des DBRD. „Schade, dass wir um so etwas Selbstverständliches kämpfen müssen, während auf der anderen Seite immer wieder von Respekt den Rettungsdienstkräften gegenüber geredet wird“, so König weiter.

    Zwar wurden bisher alle Verfahren durch die Staatsanwaltschaften aufgrund des rechtfertigenden Notstands eingestellt, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass es zukünftig zu Anklagen und in der Folge auch zu Verurteilungen kommen kann. Außerdem werden immer wieder auch Abmahnungen und Kündigungen vonseiten der Arbeitgeber ausgesprochen, obwohl im Sinne des Patienten eine leitliniengerechte Versorgung stattgefunden hat.

    Cartoon Rechtssicherheit

     

     

    Anmerkung: Um die Lesbarkeit der Informationen zu erleichtern, wird bei Personenbezeichnungen in der Regel die männliche Form verwendet. Es sind jedoch stets Personen aller Geschlechter gemeint.

    Der DBRD ist die berufsständische Vertretung des deutschen Rettungsfachpersonals. Wir treten ein für die Verbesserung der präklinischen Versorgung aller dem Rettungsdienst anvertrauten Patienten nach derzeit geltendem wissenschaftlichen Stand und den jeweils aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften, die Verbesserung und Vereinheitlichung der Aus- und Fortbildung des Rettungsfachpersonals, die Etablierung und Unterstützung von geeigneten zertifizierten Kurssystemen, die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und der Außendarstellung des Rettungsdienstes, die Unterstützung und Durchführung von Forschungsprojekten zu notfallmedizinischen und rettungsdienstlichen Fragestellungen sowie die Verbesserung der Schnittstellenproblematiken zwischen Kliniken, Feuerwehr, Polizei, Arztpraxen und Notdiensten.
    Lübeck, den 08. Juni 2020

     

     

  • 31. Januar 2020

    3D291A3D 569E 4537 9DBF D3A945C99B9BinternUnter dem Dach des DBRD wurde am 31.01.2020 in der ASB Schule in Frankfurt die Sektion Simulation & Teamtraining des DBRD gegründet. Teilnehmer der ersten Veranstaltung waren Fachleute aus dem Rettungsdienst, die sich bereits jetzt schon intensiv mit dem Thema Simulation beschäftigen. Ziele der Sektion sind u.a.:

    • Erfassung und Standardisierung möglicher Ausbildungskonzepte im Bereich der rettungsdienstlichen Simulation
    • Definition infrastruktureller Voraussetzungen für effektive rettungsdienstliche Simulationen
    • Etablierung von Qualitätsmanagementprozessen, um die genannten infrastrukturellen Voraussetzungen zu stützen
    • Erarbeitung von Mustercurricula zur Aus- und Fortbildung von Simulationstrainern im Rettungsdienst
    • Kontakt und Vernetzung mit anderen Teams (z.B. Netzwerk Kindersimulation, SimNAT-Pflege, DGSiM, SESAM etc.) 
    • Politische und organisatorische Vermittlung der Notwendigkeit adäquater Simulationstrainings im Bereich der rettungsdienstlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung
    • Förderung positiver Auswirkungen von Simulations- und Teamtraining, etwa Konfliktreduktion, Kostensenkung oder interprofessionelles Verständnis, im beruflichen Alltag
    • Erhöhung von Patientensicherheit und Mitarbeiterzufriedenheit durch die Etablierung von Simulationstrainings und anderen Maßnahmen aus den Bereichen von Risiko- und Fehlermanagement
     
    Während der Gründungsveranstaltung wurde ebenfalls die Leitungsgruppe gegründet. Sie besteht aus Timo Friedrich, Stephan Grosch und Eric Stricker. Von Seiten des DBRD wird die Leitungsgruppe unterstützt von Georg Hirsch und Tobias Sambale.
     
    Mitglieder die Interesse an einer Mitarbeit haben können sich beim DBRD unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden. Die Anfragen werden an die Leitungsgruppe vermittelt.
     
  • 03. November 2014

    Der DBRD kritisiert die Vorgehensweise der Berufsfeuerwehren in Nordrhein-Westfalen und sieht hier eine Gefährdung der Weiterentwicklung des Rettungsdienstes.
    Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)

  • 13. Mai 2014

    Der DBRD unterstützt die Rechtsmedizin der Charite in seinem Kampf gegen Kindesmisshandlung.
    Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)

  • 22. April 2013

    Liebe Mitglieder, liebe Besucherinnen und Besucher!

    An dieser Stelle finden Sie Pressemitteilungen des DBRD vor. Beachten Sie bitte auch die Seite "Stellungnahmen" unter Mitteilungen.

    Ihr DBRD e.V. -Team 

    • Pressemitteilung: Weiterentwicklung des Rettungsdienstes in Nordrhein-Westfalen gefährdet
      Der DBRD kritisiert die Vorgehensweise der Berufsfeuerwehren in Nordrhein-Westfalen und sieht hier eine Gefährdung der Weiterentwicklung des Rettungsdienstes.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)
    • Pressemitteilung: DBRD gegen Kindesmisshandlung
      Der DBRD unterstützt die Rechtsmedizin der Charite in seinem Kampf gegen Kindesmisshandlung.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)
    • Pressemitteilung: Notfallsanitätergesetz verabschiedet
      Am 22.03.2013 hat der Bundesrat das Notfallsanitätergesetz verabschiedet.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF) sowie unter gesundheit-adhoc.de
    • Pressemitteilung: Ärzteverbände wollen bessere Notfallversorgung verhindern
      Der DBRD kritisiert die Versuche der Ärzteverbände, das Ausbildungsziel für künftige Notfallsanitäter in Teilen zu blockieren
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)
    • Pressemitteilung: 2. Deutscher PHTLS Forschungspreis durch den Deutschen Berufsverband Rettungsdienst e.V. verliehen
      Der DBRD vergab anlässlich des Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses den zweiten PHTLS Forschungspreis
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF) sowie unter openPR.de
    • Pressemitteilung: Stellungnahme zur Stellungnahme des Bundesverbandes Ärztlicher Leiter Rettungsdienst e.V.
      Der DBRD nimmt zur Stellungnahme der ÄLRD bezüglich der Analgesie durch Rettungsassistenten Stellung
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF) sowie unter openPR.de
    • Pressemitteilung: Erster PHTLS Forschungspreis vergeben
      Der DBRD vergab anlässlich des Deutschen Interdisziplinären Notfallmedizin Kongresses den ersten PHTLS Forschungspreis
      Die Pressemitteilung finden Sie unter openPR.de
    • Pressemitteilung: Absage an eine Verlängerung des Zivildienstes im Rettungsdienst
      Der DBRD lehnt eine Verlängerung des Zivildienstes innerhalb des Rettungsdienstes ab
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)
    • Pressemitteilung: Nichtärztliches Fachpersonal muss immer öfter den Arzt ersetzen
      Aufgrund zunehmenden Notärztemangels müssen Rettungsassistenten immer öfter notärztliche Maßnahmen durchführen
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF) sowie unter openPR.de
    • Pressemitteilung zu geplanten Maßnahmen gegen Gaffer in Schleswig-Holstein 
      Zu den geplanten Maßnahmen des Herrn Innenminister Schlie gegen Gaffer nimmt der DBRD Stellung.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF) sowie unter openPR.de
    • Pressemitteilung zur geplanten Verkürzung des Zivildienstes auf 6 Monate
      Fragwürdige Stellungnahmen der Rettungsdienste zur Verkürzung des Zivildienstes - der DBRD nimmt hierzu Stellung.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF) sowie unter openPR.de
    • Pressemitteilung zur Ausschreibung von rettungsdienstlichen Leistungen 
      Zur aktuellen Vergabepraxis rettungsdienstlicher Leistungen in Deutschland nimmt der DBRD Stellung.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)
    • Pressemitteilung zur Kündigung eines Rettungsassistenten wegen Anwendung von Notfallmedikamenten 
      Ein 42-jähriger Rettungsassistent wurde wegen wiederholter Anwendung von Notfallmedikamenten entlassen. Am 07.11.2008 findet eine Verhandlung vor dem Arbeitsgericht Mayen statt. Der DBRD nimmt hierzu Stellung.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF)
    • Pressemitteilung zum Interview mit Professor Dr. med C. Madler in der Ausgabe 01/07 der Zeitschrift Rettungsdienst Seite 99 
      In der Ausgabe 01/07 der Zeitschrift Rettungsdienst führte Herr Poguntke ein Interview mit Prof. Madler (Leiter des Institutes für Anästhesiologie desWestpfalzklinikums in Kaiserslautern) zum Thema "Zentrale Notaufnahme und Rettungsdienst in der Zukunft". Der Vorstand des DBRD e.V. kann einige gemachte Aussagen von Prof. Madler nicht unkommentiert lassen.
      Die Pressemitteilung finden Sie hier (PDF).

     

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